Mit eiserner Ironie: Irony Cycleworks

Der Markenname Irony Cycleworks kommt mir besonders entgegen: Das Wortspiel aus „Ironie“ und „Eisen“ (Iron) gefällt mir ausnehmend gut. Dahinter steckt noch eine Besonderheit: Der bislang einzige philipinische Rahmenbauer in meiner Liste. Wer darüber mehr erfahren möchte, sollte sich übrigens die Facebook-Seite näher betrachten.

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Für die Straßen dieser Welt: Wilier Superleggera und Strada

Im ersten Jahr des Stahlrahmenblogs 2010 berichtete ich über das damals letzte verbliebene Stahlmodell des italienischen Herstellers Wilier namens Gioiello Ramato. Dieses edle Vintage-Modell in abgewandelter Form gibt es heute immer noch unter dem aktuellen Namen Superleggera.

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Lilienstil: Lucas Cycles Fleurs de Lys

Nur kurz etwas aus Tschechien. Stahlrahmen-Rennräder mit barocken Fleur de Lys Muffen sieht man immer seltener. Man muss auch schon einen ausgesprochen klassischen Geschmack haben, um damit warm zu werden. Im Grunde entfalten sie auch erst nach der Lackierung ihre ganze Pracht, wenn die Muffenform z.B. durch Linierungen erst richtig zur Geltung kommt.

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Bemerkenswert anders: Stelbel

Die italienische Stahlrahmen-Marke Stelbel, benannt nach Gründer Stelio Belletti, gibt es bereits seit 1975. Zwei Jahre zuvor kam Stelio auf die unerhörte Idee, die Rahmenrohre nicht durch Muffen zu verbinden, sondern TIG zu schweißen. Das hierfür 1975 angemeldete Patent führte zum Start der Marke Stelbel, die 1990 wieder ihre Tore schloss und 2013 wieder zum Leben erweckt wurde.

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