Maßrahmenbau in Stahl von A-Z
Für alle, die immer noch nicht wissen, wie so ein Maßrahmen aus Stahl gebaut wird: Soulcraft Top Notch Bicycle Frames zeigen Schritt für Schritt, wie es geht:
weiter lesenFür alle, die immer noch nicht wissen, wie so ein Maßrahmen aus Stahl gebaut wird: Soulcraft Top Notch Bicycle Frames zeigen Schritt für Schritt, wie es geht:
weiter lesenHier ein beeindruckendes Beispiel dafür, was Maßrahmenbauer antreibt, aus einer ganz persönlichen Perspektive von Dave Kirk:
weiter lesenWenn man die Bezeichnung Very Big Bike hört, denkt man unwillkürlich an XXL-Räder für Menschen mit dem gewissen Plus an Körperlänge. Weit gefehlt. Denn nichts liegt diesem Stahlbike der VanLoozen Brothers in Michigan ferner, als für Sitz- und Fahrriesen gebaut zu sein.
weiter lesenHier ein sehr schönes Video von Blog- und Texter-Kollegin Lynette Chiang aka Galfromdownunder mit Interviews von 2 Mitgliedern des New York Cycle Club als Stahlrahmen-Liebhabern plus den Rahmenbauern Johnny Coast und Seth Rosko.
weiter lesenMan könnte in der jugendlichen Naivität annehmen, dass sich die Topografie eines Landes irgendwie auf die dort hergestellten Produkte auswirkt. So liegt die Vermutung nicht unbedingt fern, dass im mittel- und hochgebirgigen Deutschland die Hersteller von Stahl-MTBs ein gern gesehenes Zuhause (und entsprechende Käuferschichten) finden könnten.
weiter lesenHeute erhielt ich eine E-Mail von einem Bikeshop-Besitzer aus Holland, der mir mitteilte, dass eine Radmarke in meiner Herstellerliste ihre Stahlrahmen nicht im genannten Land, sondern in Taiwan produzieren lasse und dass ich das eventuell ändern möge.
weiter lesenBruce Gordon zählt zu den Veteranen im US-amerikanischen Maßrahmenbau. In seinem Laden in Petaluma/Kalifornien werden schon seit den 70er Jahren gemuffte Edelrahmen (derzeit nur noch 5-10 pro Jahr) gefertigt.
weiter lesen2010 war das Jahr, in dem ich selbst wieder zum Rad als Sport- und Lifestyle-Objekt zurückgefunden habe und in dem ich erst im April das Stahlrahmen-Blog startete. 2010 war aber auch das Jahr einiger deutscher Newcomer, die inzwischen in meiner Liste der Stahlrahmen-Hersteller ihren festen Platz gefunden haben. Hier eine kleine Liste der jungen Wilden, die alle mit unterschiedlichen Konzepten aufwarten:
weiter lesenDer britische Radhersteller Cotic hat sich auf der Insel mit vielseitigen und preiswerten Stahlrahmensets und Kompletträdern einen ziemlich guten Namen gemacht. Auch das neue Cyclocross-Modell X wird dem vollauf gerecht: Robuster, geschweißter CroMo-Stahlrahmen in knalligem Orange (oder Schwarz) mit Carbongabel, ovalisiertes Oberrohr für einfaches Schultern, jede Menge Reifenfreiheit bis zu 42 mm und vor allem: Befestigungsoptionen für Cantis oder Disc Brakes.
weiter lesenIm Allgemeinen ist ein Zusammenhang von Weltliteratur und Fahrradrahmen nicht ohne Weiteres herzustellen. In diesem speziellen Fall kam mir aber beim Lustwandeln durch die Website von Columbine Cycle Works unweigerlich die Assoziation mit Texten von Edgar Allan Poe, die sich in Form von Stahlrahmen materialisiert haben.
weiter lesenIch möchte Euch mein neuestes Pferd im Stall vorstellen, das ich liebevoll „Das Biest“ oder einfach „6018“ getauft habe. Ersteres, weil es ziemlich bunt und quietschig daher kommt und meiner Meinung nach jeder noch so toll gestylten Grafik diverser Carbonrenner die Schau stiehlt und letzteres, weil es in grünstem RAL 6018 gepulvert wurde.
weiter lesenGelegentlich gibt es Radtests, die beim ersten Lesen ein groß geschriebenes Fragezeichen hervorrufen. So auch bei diesem Vergleichstest der Radsport-Magazin Rennrad in der aktuellen Ausgabe 11/12 2010 (Danke Christoph!).
weiter lesenNahezu jeder große Markenhersteller hat inzwischen Fahrräder für Frauen mit angepassten Geometrien, Rahmenkonstruktionen und Komponenten im Sortiment – auch im Rennrad- oder MTB-Bereich. Im Cityrad-Segment ist das ohenhin schon lange Normalität. Eine Normalität, die besonders stylish auch von vielen der neuen, kleineren Marken wie Retrovelo oder Bella Ciao übernommen und unterschiedlich interpretiert wird.
weiter lesenRäder für kleinere Menschen sind nicht gerade die Spezialität der großen Markenhersteller, bei denen man wohl oder übel die kleinste Rahmengröße nehmen und durch entsprechende Komponenten an die Körperproportionen anpassen muss. Das kann funktionieren, allerdings auch zu wenig ästhetischen Ergebnissen führen.
weiter lesenNach der ersten kleinen Übersicht über Universalbikes mit Scheibenbremsen unter 1.500 Euro bekam ich ein paar Tipps (Danke Tom und Eckart!!!), die ich gerne aufnehme – plus das Marinoni als nachträgliche Entdeckung. Hier also die nächsten Kandidaten, die wieder belegen, dass dieser Radtyp in Großbritanien und den USA deutlich beliebter und gefragter scheint als hierzulande:
weiter lesenNach dem Blog Post über das Genesis Day One kam mir die Idee, ein Mal zusammenzustellen, welche dieser erschwinglichen Do-it-all-Bikes aus Stahl es denn noch auf dem Markt gibt. Es muss doch eigentlich jede Menge Leute geben, die mit einem einzigen Radmodell alles fahren möchten, was der Radleralltag zu bieten hat und fordert. Sei es, dass diese Menschen einfach keine Lust oder keinen Platz für einen Rad-Fuhrpark haben oder dass sie schlicht und einfach nicht mehr Geld ausgeben möchten. Oder ist das nur eine langsam wachsende Nische? Also definierte ich ein paar Voraussetzungen für die Aufnahme in die Liste: Stahlrahmen mit eher komfortabler Geometrie Nutzungsmöglichkeit als Trainings-, Alltags- und Touringrad Gepäckträgerbefestigung zumindest am Hinterbau Scheibenbremsen Komplettpreis unter 1.500 Euro.
weiter lesenBei Sonne und Regen durch die City, als Rennrad fürs Fitness-Training auf der Straße, auch Mal Lust auf eine Spur Matsch oder gemütliche längere Touren. Das Genesis Day One Alfine ist ein Allrounder, der vieles kann und Auge und Beinen gefallen dürfte.
weiter lesenDer Weg zu einem Maßrahmenbauer bedeutet nicht unbedingt nur, dass man einen Rahmen möchte, der an die individuellen Körpermaße und Proportionen angepasst ist. Das gehört dazu, natürlich. Was man allerdings auch nur beim Maßrahmenbauer findet, ist die Möglichkeit, kleine Konstruktionsdetails hinzuzufügen, die auch den persönlichen Fahrstil und Fahrgewohnheiten unterstützen.
weiter lesenIm Frühjahr 2008 war es soweit: Mit stilrad°° eröffnete in München ein Radladen, den man nur mit größter Überwindung als solchen bezeichnen möchte. Denn während ich gemeinhin unter „Radladen“ ein Geschäft verstehe, in dem die Breite des Produktangebots für den ebenso breiten Massengeschmack unter wenig attraktiven Präsentationsgesichtspunkten im Vordergrund steht, ist bei stilrad°° der Name (nicht nur in Form der angebotenen Marken) Programm.
weiter lesenSurly’s inoffizieller Claim „Bikes for the rest of us“ gefällt mir nicht nur als Texter. Er besagt u.a., dass es auch für die Radler einen coolen, (noch) nicht alltäglichen und qualitativ adäquaten Stahlrahmen gibt, denen ein Maßrahmen bzw. sehr hochwertiger Produktions-Rahmen zu teuer oder schlicht zu wertvoll fürs tägliche Biken sind.
weiter lesenDer meistverkaufte Stahlrahmen der Welt gehört nicht zu den deutschen, italienischen oder französischen Traditionsmarken, sondern nach China: Flying Pigeon ist DAS chinesische Fahrrad schlechthin. Von den heute robusten Stahlrädern wurden seit der Firmengründung 1936 und der Produktion der ersten Fliegenden Taube 1950 rund 75 Millionen Stück verkauft.
weiter lesenNormalerweise denkt man bei den Verbindungstechniken für Stahlrahmen an gemuffte, geschweißte oder muffenlos verlötete (Fillet Brazed) Rahmen.
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