Verschweißt: Selbstkritik mit Augenzwinkern
Die öffentliche Darstellung eigener Fehler ist nicht nur in der Politik oder bei Ölkonzernen äußerst selten in freier Wildbahn anzutreffen.
weiter lesenDie öffentliche Darstellung eigener Fehler ist nicht nur in der Politik oder bei Ölkonzernen äußerst selten in freier Wildbahn anzutreffen.
weiter lesenLeider hat der Stahlrahmenblogger momentan wenig Zeit für längere Recherchen und Blog Posts, deshalb hier auf die Schnelle ein sehr hübsches Fillet Brazed Hinterbau-/Ausfallenden-Fundstück aus der Werkstatt von Fred Cuthbert bzw. Wolfhound Cycles.
weiter lesenWenn sich ein Radladen den Slogan „Gesinnung Stahl“ auf die Fahnen schreibt, dürfte nicht schwer zu identifizieren sein, welcher Werkstoff bei den angebotenen Rädern bevorzugt wird.
weiter lesenUm eins klarzustellen: ich habe keinerlei Werbevertrag mit Matt Klucha von MSH1 Bicycle Works abgeschlossen. Aber da ich ihn nun schon das dritte Mal seit Start des Stahlrahmen-Blogs erwähne, kann ich ja zugeben, dass ich ein Fan seines Könnens und nun auch seiner Marketingstrategie bin.
weiter lesenEs gibt diverse Möglichkeiten, seine eigene Radmarke aus dem Boden zu stampfen. Sei es, indem man alles selbst entwickelt und produziert, oder indem man beispielsweise Design und Entwicklung übernimmt und die Produktion in andere Hände legt.
weiter lesenAuch Surly-Bikes, die im Vergleich mit den meisten anderen Stahlrahmen-Herstellern eher das untere Ende der Preisskala zieren, scheinen Spaß zu machen und nicht so leicht kleinzukriegen sein. Ein Indiz dafür kommt aus Japan.
weiter lesenFür Ingo und Indra, die Organisatoren der European Handmade Bicycle Exhibition ist es eines der Highlights der EHBE: der „Build-off“ von Caspar Drenth (Le Cadre) und Christoph Vacheron (Julie Racing Design) zum Thema Randonneur.
weiter lesenUlrich Vogel gehört noch zu den relativ neuen Gesichtern in der Rahmenbauer-Szene. Er treibt erst seit 2007 sein stählernes Unwesen in einem alten Bamberger Milchladen.
weiter lesenAuch das renommierte Rennrad-Magazin Tour hat natürlich keine andere Wahl, als sich vor allem um seine Kernleserschaft zu kümmern. Das bedeutet nichts Anderes, als dass Stahlrahmen bei Rennrädern nur selten gesehene Testkandidaten sind. Denn Stahl ist im Massenmarkt nun Mal eine (wachsende) Nische.
weiter lesenBei Agresti aus dem schönen hessischen Rodgau lässt man am besten Inhaber Stefano selbst zu Wort kommen:
weiter lesenDass der Bau von Stahlrahmen eine Kunst oder zumindest ein Kunsthandwerk sein kann, dürfte nicht von der Hand zu weisen sein. Gelegentlich bilden Stahlrahmen aber auch den Rahmen für das, was man sonst unter Kunst versteht:
weiter lesenAlle großen italienischen Rahmenbauer haben eine ebenso großartige Vergangenheit „in Stahl“, ob es Colnago, Pinarello, Bianchi, Gios oder wer auch immer sind.
weiter lesenBeim Durchstöbern von Bike-Foren stoße ich immer wieder auf Diskussionen rund um das „beste“ Rahmenmaterial für Bikes.
weiter lesenNeben bekannten amerikanischen Top-Herstellern wie Serotta oder Seven Cycles tauchen auf der European Handmade Bicycle Exhibition in Schwäbisch Gmünd auch einige weniger bekannte US-Namen auf.
weiter lesenKai Bendixen ist im Vergleich mit anderen ausstellenden Stahlrahmenbauern wie Gebla und Agresti oder Größen wie Serotta und Seven Cyles noch ein Newcomer.
weiter lesenFahrrad-Manufakturen erleben eine wahre Renaissance. Nicht nur in Deutschland, sondern insbesondere auch in den USA gibt es immer mehr One-Man-Shows oder kleine Unternehmen, die hochwertige Maßrahmen mit individuellen Geometrien, Verarbeitungstechniken und Bauteilen herstellen. Praktischerweis gibt es auch immer mehr Radler, die massenkompatiblen Industrierahmen die kalte Schulter zeigen, mehr Wert auf Individualität legen und bereit sind, die berechtigterweise höheren Preise für echtes Kunsthandwerk auf den Tisch zu legen.
weiter lesenEdelbikes ist eine kleine französische Stahlrahmen-Manufaktur mit dem Hang zu verspielten, liebevollen Details, die ihrem Namen vollauf gerecht wird.
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