Independant Fabrication gehört zu den großen Playern im amerikanischen Custom Bicycles Markt. Das Unternehmen ging bereits 1994 aus dem Fahrradhersteller Fat City Cycles hervor und bietet seinen Kunden seitdem handgefertigte Custom-Bikes für nahezu jeden Einsatzbereich: Road, Cross, Off Road, Tour und City – aus Titan, Carbon und Stahl.
Ulrich Vogel gehört noch zu den relativ neuen Gesichtern in der Rahmenbauer-Szene. Er treibt erst seit 2007 sein stählernes Unwesen in einem alten Bamberger Milchladen.
So bunt wie ihre Website sind die Bikes von Marty Walsh und Kollegen im Geekhouse. Hier wird alles gebaut, wofür man ein Bike einsetzen kann: Track/Fixed Gear, Cyclocross, Touring, Road und Mountain.
Auch das renommierte Rennrad-Magazin Tour hat natürlich keine andere Wahl, als sich vor allem um seine Kernleserschaft zu kümmern. Das bedeutet nichts Anderes, als dass Stahlrahmen bei Rennrädern nur selten gesehene Testkandidaten sind. Denn Stahl ist im Massenmarkt nun Mal eine (wachsende) Nische.
Gran Royale ist cool. Nicht nur, weil sie mit den beiden Modellen „The Lurker“ und „The Aristocrat“ aus 4130 CroMo typisch amerikanischen Style in Fahrradform verwandeln, sondern weil sie sich scheinbar selbst nicht allzu ernst nehmen.
Alle großen italienischen Rahmenbauer haben eine ebenso großartige Vergangenheit „in Stahl“, ob es Colnago, Pinarello, Bianchi, Gios oder wer auch immer sind.
Dario Pegoretti gehört zu den echten Rahmenbauer-Legenden. Von ihm entwickelte Räder wurden von Größen wie Miguel Indurain, Marco Pantani, Stephen Roche, Claudio Chiapucci, Mario Cipollini und Floyd Landis gefahren.
Dass handgemachte, individuelle Fahrradrahmen gerade auch in den USA voll im Trend liegen, zeigte die vom 9.-11. April durchgeführte San Diego Custom Bicycle Show, die etwas kleinere Schwester der North American Handmade Bicycle Show, über die ich schon kurz berichtet habe und die erst im Februar begeistern konnte.
Auf die Teilnahme der schwäbischen Manufaktur Riccorsa an der 2. European Handmade Bicycle Exhibition in Schwäbisch Gmünd freue ich mich auch schon besonders (der Stahlrahmen-Blogger wird selbstverständlich vor Ort sein und im Anschluss ausführlich berichten).
Fahrrad-Manufakturen erleben eine wahre Renaissance. Nicht nur in Deutschland, sondern insbesondere auch in den USA gibt es immer mehr One-Man-Shows oder kleine Unternehmen, die hochwertige Maßrahmen mit individuellen Geometrien, Verarbeitungstechniken und Bauteilen herstellen.
Praktischerweis gibt es auch immer mehr Radler, die massenkompatiblen Industrierahmen die kalte Schulter zeigen, mehr Wert auf Individualität legen und bereit sind, die berechtigterweise höheren Preise für echtes Kunsthandwerk auf den Tisch zu legen.
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