Der 300ste Stahlrahmenbauer: Cotic
Ich hätte nie gedacht, jemals die stolze Zahl von 300 Stahlrahmenbauern, -Manufakturen und Serienherstellern zu ereichen. Aber heute ist es soweit.
weiter lesenIch hätte nie gedacht, jemals die stolze Zahl von 300 Stahlrahmenbauern, -Manufakturen und Serienherstellern zu ereichen. Aber heute ist es soweit.
weiter lesenIch gebe zu, dass ich bis vorgestern nur wenig Ahnung von der Anzahl britischer Rahmenbauer hatte, obwohl die Tradition für eine eher große Anzahl sprechen würde. Mercian, Dawes, Condor und ein paar andere hatte ich gefunden und in meiner Stahlrahmenbauerliste aufgenommen. Aber das war’s dann auch schon.
weiter lesenMomentan denke ich intensiv darüber nach, meine wieder entdeckte Liebe zum Radfahren in Form eines Rennrads zu manifestieren, das ich mir im nächsten Winter selbst aufbauen möchte.
weiter lesenDie öffentliche Darstellung eigener Fehler ist nicht nur in der Politik oder bei Ölkonzernen äußerst selten in freier Wildbahn anzutreffen.
weiter lesenLeider hat der Stahlrahmenblogger momentan wenig Zeit für längere Recherchen und Blog Posts, deshalb hier auf die Schnelle ein sehr hübsches Fillet Brazed Hinterbau-/Ausfallenden-Fundstück aus der Werkstatt von Fred Cuthbert bzw. Wolfhound Cycles.
weiter lesenWenn sich ein Radladen den Slogan „Gesinnung Stahl“ auf die Fahnen schreibt, dürfte nicht schwer zu identifizieren sein, welcher Werkstoff bei den angebotenen Rädern bevorzugt wird.
weiter lesenIn manchen Foren sehe ich immer wieder die Frage nach „günstigen Stahlrahmen“.
weiter lesenUm eins klarzustellen: ich habe keinerlei Werbevertrag mit Matt Klucha von MSH1 Bicycle Works abgeschlossen. Aber da ich ihn nun schon das dritte Mal seit Start des Stahlrahmen-Blogs erwähne, kann ich ja zugeben, dass ich ein Fan seines Könnens und nun auch seiner Marketingstrategie bin.
weiter lesenOhne viele Worte: die Video-Trilogie von ertzui-Film aus Leipzig zur EHBE 2010.
weiter lesenEs gibt diverse Möglichkeiten, seine eigene Radmarke aus dem Boden zu stampfen. Sei es, indem man alles selbst entwickelt und produziert, oder indem man beispielsweise Design und Entwicklung übernimmt und die Produktion in andere Hände legt.
weiter lesenUrsprünglich hatte ich vor, einen umfassenden Abschlussbericht zur European Handmade Bicycle Exhibition zu schreiben, die vom 21.-23. Mai 2010 in Schwäbisch Gmünd stattfand. Mit technischen Einzelheiten zu präsentierten Rahmen und Rädern. Mit Reportagen über einzelne Programmpunkte wie den Randonneur Build-off. Und mit weiteren Fakten zu Messestand-Konzepten und Messeorganisation.
weiter lesenAuch Surly-Bikes, die im Vergleich mit den meisten anderen Stahlrahmen-Herstellern eher das untere Ende der Preisskala zieren, scheinen Spaß zu machen und nicht so leicht kleinzukriegen sein. Ein Indiz dafür kommt aus Japan.
weiter lesenEin toller Film über die Radproduktion bei Gazelle in den 1920ern (thanks Le Cadre!). Zum Vergleich eine paar filmische Beobachtungen bei den holländischen Kollegen von Dejonckheere, wobei dieser Vergleich (nicht nur in punkto Musikauswahl) ziemlich hinkt: Bei Gazelle wurden auch Komponenten wie Naben, Kettenblätter und Felgen noch selbst hergestellt.
weiter lesenIch schäme mich nicht, die unerhört passende Überschrift von Blogger-Kollege Brian von thewashingmachinepost für diesen Artikel zu nutzen. Denn genau das trifft es auf den Punkt.
weiter lesenIndependant Fabrication gehört zu den großen Playern im amerikanischen Custom Bicycles Markt. Das Unternehmen ging bereits 1994 aus dem Fahrradhersteller Fat City Cycles hervor und bietet seinen Kunden seitdem handgefertigte Custom-Bikes für nahezu jeden Einsatzbereich: Road, Cross, Off Road, Tour und City – aus Titan, Carbon und Stahl.
weiter lesenFür Ingo und Indra, die Organisatoren der European Handmade Bicycle Exhibition ist es eines der Highlights der EHBE: der „Build-off“ von Caspar Drenth (Le Cadre) und Christoph Vacheron (Julie Racing Design) zum Thema Randonneur.
weiter lesenEinen Film über die Stahlrahmenbauer-Legende Dario Pegoretti zu drehen, könnte mir auch gefallen. Der Rapha-Fotograf Ben Ingham war leider schneller.
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