Am besten klappt’s mit Stahlrahmen!

Die Vorreiter der modernen Falträder waren u.a. die guten alten Klappräder der 60er und 70er Jahre. Als Jugendlicher fand ich die natürlich peinlich und mädchenhaft und stand eher auf ein leider unerschwingliches und wahnsinnig männliches Bonanzarad.

Heute sehe ich das etwas anders und bleibe bei seltenen Stadtbesuchen immer wieder bei den klappbaren Rostlauben stehen, die noch so manchen Fahrradständer und Laternenpfahl zieren.

Klappräder werden in modernen Zeiten eben durch Falträder mit raffiniertem Mechanismus oder Mini-Bikes ersetzt, die man allerdings nicht klappen oder falten kann. Zum Glück gibt es aber noch einige wenige Hersteller, die dem Charme des Klapprads mit dem simplen Scharnier im Unterrohr erlegen sind.

Das Abici Scapatella ist beispielsweise so ein Exemplar. Mit Stahlrahmen, modernem Look, V-Brakes, BMX-Felgen und -Naben sowie aus meiner Sicht unpassenden Fußstützen. In 3 Farben für 690 Euro zu haben.


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