Wenn Rennlenker reisen: Stahl-Randonneure im Test

Immer noch zu selten, aber immerhin doch mit leicht ansteigender Tendenz findet man in Bike-Magazinen wieder Tests von Stahlrädern.

Das Schweizer Magazin Velojournal hat in seiner vorletzten Ausgabe 4/2011 fünf Randonneure kurz vorgestellt, davon vier mit Stahlrahmen und einen mit Aluminium-Rahmen. Wirklich “getestet” wurden die Räder dabei nicht, sondern vielmehr in ihrer grundsätzlichen Ausrichtung und Ausstattung nebeneinander gestellt. Aber wer sich für Stahl-Randonneure moderneren Zuschnitts interessiert, bekommt hier einen kleinen Überblick über Deutsche und Schweizer Exemplare.

Den kompletten Testbericht könnt Ihr hier herunterladen.

Die Kandidaten (das Alu-Modell Velotraum Speedster lasse ich mal weg):

Tout Terrain Grande Route: Geschweißter Dedacciai Rohrsatz, 28 Zoll Laufräder, mechanische Scheibenbremsen, Shimano 105 Gruppe, Brems-/Schalthebel

Aarios Rabbit: Gemuffter CroMo-Rohrsatz, 26 Zoll Laufräder, mechanische Scheibenbremsen, Shimano XT Gruppe, Lenkerendschalthebel

MTB Cycletech Papalagi: Geschweißter Stahlrahmen mit Reynolds 853 Hauptrohren, 26 Zoll Laufräder, V-Brakes, Shimano XT Gruppe, Lenkerendschalthebel

Canyon Randonneur (nein, das ist nicht der deutsche Versender): Geschweißter CroMo-Rohrsatz, 26 Zoll Laufräder, V-Brakes, Shimano XT/LX-Mix, Lenkerendschalthebel


2 Kommentaren

  1. klaus momberger sagt:

    durch die Bank zu schwer, klobig, über-engineered und teuer. Das sind ja wohl
    eher Expeditions-Räder mit Rennlenker.

    Ein Randonneur sollte auch ein gewisses Maß an Eleganz aufweisen.

  2. danke für den Hinweis, apropos Eleganz und Gewicht da hätte ich so eine Idee…

    Etwas Klassik und Eleganz gemixt mit edlen Teilen in altem Glanz ergibt so was bei uns: http://cro-mo.com/swiss/Nr_020.html

    Dabei zahlbar und jederzeit mit mehr Technik machbar.

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