Der lange Weg zum Maßrahmen Teil 2: Randonneur statt Rennrad

Vor ziemlich genau einem halben Jahr berichtete ich über meinen Plan, einen Rennradrahmen nach Maß von Rahmenbauer Ulrich Vogel gestalten und löten zu lassen.

Leider machten mir gesundheitliche Probleme, die mich zur 6-monatigen Radlpause zwangen, einen Strich durch die Rechnung. Pünktlich zum Herbstbeginn geht es aber wieder und Ulrich und ich haben das Projekt erneut in Angriff genommen.

Die ungewollte Zwangspause hatte allerdings eine Konsequenz: nach langen Gesprächen mit meinem Körper sind wir gemeinsam zum Schluss gekommen, dass ein Rennrad selbst bei komfortablerer Geometrie nicht mehr das richtige für mich ist.

Stattdessen habe ich mich für einen Allround-Randonneur entscheiden, der auch meine Neigung zum “Rad für alle Fälle” befriedigen soll, primär als Fitnessbike eingesetzt wird, aber auch eine Reise-/Commuteroption über die entsprechenden Anlötteile für Gepäckträger und Schutzbleche besitzt.

Ulrich war fleißig und hat gleich eine neue Geometrie ausgetüftelt, die ich hier im Detail noch nicht zeige. Stattdessen ein hübscher Vergleich der alten Rennradgeometrie (Magenta) mit der neuen des Randonneur (Schwarz), der die deutlich aufrechtere Sitzposition belegt und die veränderten Maße in punkto Stack und Reach zeigt.

Übrigens:  Es wird ein modern ausgelegter Randonneur mit Rohloff Speedhub und Scheibenbremsen, wobei der Rahmen nicht so ganz alltäglich daherkommen dürfte. Mehr dazu in den nächsten Folgen.

Bleibt dran!

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3 Kommentaren

  1. Eric sagt:

    Aus meiner Sicht eine sehr gute Entscheidung, Ulrich Vogel deinen Wunschrahmen bauen zu lassen.

    Mein Crosser kommt aus seinen Händen – und er ist phantastisch :)

    link gefällig?? ;)

  2. Iwo sagt:

    Na klar, her damit.

    VG
    Iwo

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