Demon Frameworks: Liebesgrüsse an die Muffe

Tom Warmerdam aka Demon Frameworks liebt Muffen und Ausfallenden. Und zwar so sehr, dass er sich nicht mit Standardmuffen zufrieden gibt, sondern sie komplett selbst entwickelt und produziert (was übrigens auch andere Rahmenbauer tun).

Das kann dann (wie in diesem Video zu sehen) dazu führen, dass er das Tattoo einer Kundin in eine Art floraler Muffen-Explosion verwandelt, die mit der herkömmlichen Ausgabe einer Muffe nur noch die Bezeichnung gemeinsam hat.

Demon Frameworks – Bespoked Bristol 2012 from Bespoked on Vimeo.

Aber auch die folgenden Beispiele zeigen, dass Tom mit Standardlösungen wenig anfangen kann. Da bleibt einem (wie mir) statt vieler Worte nur das blanke, bewundernde Staunen und das Ziehen eines nicht vorhandenen Hutes!

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4 Kommentaren

  1. rbt sagt:

    hat jemand das verfahren verstanden mit denen er die muffen herstellt ?

    im video erklärt er, dass er jeden Rahmen 2 mal baut. einmal für die muffen (der wird dannn wieder zersägt) und dann mit passendem rohr-dm.

    werden die verbindungen der muffen geschweisst und dann die nähte bis zur unkenntlichkeit geschlichtet ? lötspuren kann ich da nicht entdecken.

  2. Ulrich Vogel sagt:

    Hallo,

    ja die Muffe wurde aus zwei einzelnen Rohrhülsen hergestellt, die dann in diesem Fall (vermutlich) verschweißt wurden.
    Der Arbeitsaufwand dafür ist beträchtlich und die Aussage, dass der Rahmen quasi doppelt gebaut wurde nicht ganz verkehrt.
    Georg Blaschke / Gebla hat das ebenfalls bei einem Rad – hier an der Sitzrohrmuffe – praktiziert: http://georgblaschkebikes.wordpress.com/2012/04/21/das-rohloff-rad/
    Es gibt Rahmenbauer, die ausschließlich auf diese Weise ihre Muffen herstellen. Damit ist jede Rohrdurchmesser-Kombination und jeder Muffenwinkel realisierbar und man hat größtmöglichen Einfluss auf die Muffengestaltung.

    Viele Grüße
    Ulrich

  3. Ulrich Vogel sagt:

    Hallo,

    da habe ich Georg unrecht getan. Es wurde auch das Excentertretlagergehäuse, der Gabelkopf und der Monostay-Gabelkopf in dem Verfahren hergestellt.

    Georg bitte verzeih´ mir.

    Grüße
    Ulrich

  4. Iwo sagt:

    Keine Sorge, wir sind ja unter uns. Georg ist so mit seinem Blog beschäftigt, da bleibt keine Zeit für Fremd-Blogs.

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