Von 4 auf 2 Räder: Cooper Bikes

Cooper als Unternehmen gibt es bereits seit 1946. Genau: das sind die mit der langen Rennwagen-Historie und auch die, die den legendären Mini Cooper entwickelt haben.

Cooper Bikes gibt es erst seit 2009 als Zweirad-Zweigstelle der Cooper Car Company. Auf der Eurobike 2010 war die aktuelle Bike Range schon ein Mal zu bewundern: Typisch britisches Understatement, wie es einfach nur ein Bike-Hersteller von der Insel hinbekommt.

Cooper präsentiert derzeit sieben Modelle auf Basis von Reynolds 520 oder 531 Stahlrahmen. Gemufft oder geschweißt, in zurückhaltenden Farben, mit britischen Komponenten u.a. von Brooks und Sturmey Archer – als Trackbike, Tourer und Commuter von einem bis fünf Gängen. Um das historische Erbe der Marke zu bewahren, sind die Modelle nach berühmten Rennstrecken benannt wie Zandfoort, Spa, Sebring oder Monza.

Ein guter Tipp für alle Cyclisten, die es lieber etwas zurückhaltender und traditioneller und dennoch individuell mögen.


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