Robuster Reisestahl: Tour de Suisse Fernweh

Für alle, die es noch nicht wissen: Tour de Suisse ist nicht nur eines der wichtigsten Vorbereitungsetappenrennen vor der Tour de France, sondern auch eine eidgenössische Fahrradmarke.

Im breiten Sortiment finden sich jede Menge Aluräder für den städtischen, touristischen und sportlichen Alltag sowie einige wenige Stahlmodelle:

Das Tour de Suisse Fernweh macht schon namentlich aus seinem gedachten Einsatzgebiet keinen Hehl. Es kommt als reinrassiges Reiserad mit robustem Stahlrahmen, Stahlgabel, 26er Laufrädern und allem, was man zum Reisen braucht. Die Kompletträder-Palette reicht von der Deore-Ausstattung mit V-Brakes für 1.850 CHF (= 1.475 Euro) bis zum High-end Reisemobil mit Rohloff Speedhub und Scheibenbremse für 3.599 CHF (= 2.865 Euro).

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4 Kommentaren

  1. svenski sagt:

    Hey Iwo,

    Dein wirklich tolles Sahlrahmenblog in allen Ehren, aber hier ist der der Werbetexter mit Dir durchgegangen.

    Das hätte eine vom Hersteller bezahlte Agentur nicht besser machen können, und Du selbst kannsst es besser und spezifischer: Dass es ungefähr so viele “reinrassige” Reiseräder gibt wie “reinrassige” Radreisende, dafür hast Du hier im Blog genug Beispiele gebracht. Und was ist denn “alles, was man zum Reisen braucht”? Hier feiern wir doch das Fest des Individualismus wider die vereinheitlichte und in Taiwan konfektionierte Massenfahrradkultur. Und was “man” zum Reisen braucht, wer sagt uns das – und wer würde das glauben, wenns denn einer sagte.

    Und eine klar kommunizierte Meinung, wovon genau dann hier die Rede ist, die gibts hier oft und gut formuliert zu lesen – hier fehlt sie leider. Das musste mal gesagt werden, soll den Rest aber keinesfals schmälern – keep it up! ;-)

    Gruß, svenski.

  2. Iwo sagt:

    Zum Reisen braucht man in der Regel einen oder zwei Gepäckträger, Schutzbleche und Beleuchtung (wobei man die hier nachrüsten müsste). Mehr wollte ich eigentlich damit nicht sagen. Von wegen Werbetexter … ;o)

    Übrigens ist das Stahlrahmenblog nicht nur was für den Anhänger des Maßrahmens bzw. besonders individueller Räder, auch wenn die natürlich den überwiegenden Teil ausmachen. In erster Linie geht es um das Thema “Stahlrahmen”. Und die werden nun mal zum großen Teil in Taiwan hergestellt … übrigens mit Sicherheit nicht schlechter als hierzulande oder sonstwo in Europa.

    Aber danke für die freundliche Kritik!

    Viele Grüße
    Iwo

  3. svenski sagt:

    Dass auch die marktkonforme Serienfertigung hier Thema ist, ist sicher eine der großen Stärken dieses Blogs! Mit meinem selbst aufgebauten Genesis Croix de Fer erntete ich in einem der traditionellen Berliner Alternativradläden nur leicht blasiertes Schulterzucken: “Wir haben hier nur europäische Produktion.” Schön, wenn man sich’s leisten kann. Die Kombination aus kluger Konzeption und witschaftlicher Fertigung ist immerhin in der Lage, sehr schöne, extrem gut fahr- und auch bezahlbare Stahlräder hervorzubringen.

    :-))

    Gruß, svenski.

  4. Iwo sagt:

    Velotraum beispielsweise hat die Produktion von Europa nach Taiwan verlagert, weil sie auf unserem schönen Kontinent ihre Qualitätsvorstellungen nicht realisieren konnten. Man sollte nichts pauschalisieren, aber der europäische Vorsprung ist m.E. gerade in der hochwertigen Serienfertigung schon lange Vergangenheit.

    Grüße
    Iwo

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