Comtat vertreibt in London nicht nur die Rennräder der italienischen Traditionsmarken Chesini, Tommasini, Casati und Sarto, sondern hat auch eigene Rennradmodelle aus Stahl, Titan und Carbon am Start.

Comtat-Veluto-4

Comtat-Veluto

Das Comtat Veluto kommt mit einem in Italien gefertigten Stahlrahmen moderner Prägung aus Columbus Spirit Oversize Rohrsatz sowie mit Tapered Steuerrohr und wählbarem Innenlager. Dazu gibt es eine wuchtige, aber (in diesem Fall) relativ passende Vollcarbongabel. Das Ganze wird auf Maß gefertigt und kostet als Rahmen/Gabelset stolze 2.050 Pfund (= 2.600 Euro).

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Wenn wir wie beim vorherigen Blog Post über Sögreni schon bei Zubehör fürs Stahlrahmen-Bike waren, passt dieser Wandhalter von Pure Bros Cycles ganz gut ins Bild (wenn’s unbedingt sein muss, dürfen selbstredend auch Fahrräder aus anderen Materialien hier Platz nehmen).

PureBros-Bike-Wandhalter-3

PureBros-Bike-Wandhalter-1

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  PureBros-Bike-Wandhalter-4

Wie kaum zu übersehen ist, setzt er sich aus Lenker mit Vorbau sowie Sattel mit Sattelstütze zusammen, die auf einer Multiplexplatte montiert und mit 2 verdübelten Schraubhaken an der Wand befestigt werden können. Es handelt sich bei den Komponenten übrigens um nicht verbaute Neuteile.

Bei einer maximalen Traglast von 14 kg dürfte beim Singlespeeder, Renner, Crosser oder Randonneur nichts schiefgehen. Das Ganze gibt es übrigens auch als Garderobe mit Flatbar. Kostenpunkt jeweils 109 Euro.

PureBros-Wandhalter-Garderobe

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Mit der Individualität beim Stahlrahmen-Bike auf Herstellerseite ist es so eine diffizile Sache. Während Rahmenbauer beispielsweise gerne eigene Ausfallenden oder Muffen entwickeln bzw. verfeinern, tun sich viele “Standard”-Hersteller eher schwer damit – auch aus Kostengründen. Denn ein in großer Stückzahl gefertigtes Rad muss irgendwie Massengeschmack-kompatibel sein. Außerdem wechseln die Sortimente viel zu schnell, um jedes Mal etwas Neues auf die Beine zu stellen. Die Folge ist oft ein austauschbarer Look mit angepasstem Branding.

Kleine Hersteller sind hier im Vorteil. Sie können sich (und ihre Bikes) in eine Nische hineinentwickeln, da sie ohnehin nur kleine Stückzahlen produzieren und nur einen Nischengeschmack treffen müssen.

Sögreni Bikes aus Kopenhagen geht noch einmal einen anderen Weg. Der kleine Hersteller hat selbst gefertigte Bikes wie etwas das Modell Classic im Sortiment, das bei der Entwicklung Mitte der 90er Jahre (im Auftrag des dänischen Louisiana Museum of Modern Art) im Umfeld wulstiger Alu-Rahmen mit wildem Farbspiel mit Sicherheit avangardistisch wirkte.

Sögreni-classic-lady

Heute dagegen sind gemuffte Stahlrahmen mit klassischer Geometrie fast schon Mainstream und im Grunde wenig orginell. Zu viele Marktteilnehmer sind inzwischen auf diesen Zug aufgesprungen.

Den Unterschied macht bei Sögreni das Zubehör, das man übrigens auch solo erwerben kann. Beispielsweise diese Metall Front-Box oder andere selbst gefertigte Teilchen wie  Klingeln, Gepäckträger, Kettenschutz oder Stablampen.

Sögreni-Metal-BoxSögreni-Bell

Sögreni-carrier

Sögreni-Chainguard

Sögreni-Lamp

Aktuell kann man sich seinen Sögreni-Stahlrahmen übrigens sogar individuell gravieren lassen.

Sögreni-Gravur

Nicht zu vergessen: Sögreni gibt auf seine Stahlrahmen satte 25 Jahre Garantie. Das soll mal ein großer Hersteller nachmachen. Auch so kann man Individualität und Markenprofil zeigen.

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Wer Elian Cycles kennt, kennt bereits einen wesentlichen Teil von Primarius Bicycles aus Holland. Denn bei dieser neuen Stahlrahmen-Marke wirkt Elian Veltman als Chef-Rahmenbauer.

Wer beispielsweise Elians tolle Cargobikes in Erinnerung hat, kann sich sicher auch vorstellen, dass auch andere Fahrradmodelle vergleichbar hochwertig daherkommen. Und genauso ist es auch: aktuelle bietet Primarius 4 Handmade-Modelle nach Maß.

Die beiden Rennrad-Varianten gibt es wahlweise mit Stahlrahmen aus Reynolds 853 / Dedacciai Zero Mix, mit Edelstahlrahmen aus Reynolds 953 / Dedacciai Zero Mix oder sogar mit Titanrahmen, wenn ich die Preisliste richtig verstanden habe. Hier taucht auch ein Crossermodell auf, das hier leider nicht zu sehen ist. Die Preise für gut ausgestattete Komplettmodelle starten übrigens bei 4.595 Euro.

Warum man allerdings dunkel lackierte Fahrräder vor schwarzem Hintergrund fotografieren muss, wird für mich immer ein Rätsel bleiben.

Primarius-Race-Stainless-1

Primarius-Race-Stainless-2

Primarius-Road-Steel-1

Primarius-Road-Steel-2

Auch die beiden hübschen Artisan Citybikes erscheinen nicht in der Preisliste. Auf jeden Fall kommen sie beide mit Stahlrahmenn aus Columbus Zona, Shimano Alfine Nabenschaltung und Scheibenbremsen, Velo Orange Komponenten und Brooks B17 Sattel und Griffen.

Primarius-Artisan-Lady

Primarius-Artisan-Men

Auf jeden Fall ein interessanter Neuzugang in der europäischen Rahmenbauerszene, die weiter wächst und wächst und wächst …

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Über die klassischen Stahlrahmen-Modelle von Raleigh USA, die es bis dato nicht in Europa zu kaufen gab, habe ich ja an der einen oder anderen Stelle schon berichtet (einfach die Suchfunktion mit “Raleigh” füttern). Nun hat sich der Konzern offenbar eines Besseren besonnen und vom stählernen US-Angebot inspirieren lassen (danke übrigens noch für den Tipp Volker!).

Es sind ziemlich viele Modelle, die sich in der Rubrik “Classic” und den moderneren “Maverick”-Modellen finden lassen. Hier nur ein paar Beispiele:

Raleigh TI Team Replica: Die Wiederauferstehung des Profi-Modells aus den 80er Jahren. Mit (leider nur) Reynolds 525 Rahmen, Campa Veloce Antrieb, Laufrädern aus Mavic Open Pro plus Campa Record Naben und San Marco Concor Corsa Sattel für 2.000 Pfund (= 2.535 Euro)

Raleigh-TI-Team-Replica

Raleigh Gran Sport: Tourensportler mit Reynods 520 Rahmen. Die Ausstattung ist u.a. mit Shimano 2300 Antrieb ziemlich einfach gehalten, was dem Preis von 750 Pfund (= 950 Euro) nicht ganz entspricht.

Raleigh-GranSport

Raleigh Sojourn: Der Randonneur mit Reynolds 631 Rahmen, Shimano Sora Antrieb, mechanischen Avid BB5 Scheibenbremsen und Brooks B17 Sattel für 1.100 Pfund (= 1.395 Euro)

Raleigh-Sojourn

Raleigh Maverick: Während die Classic-Modelle versuchen, dem Namen gerecht zu werden, erfüllen die Maverick-Modelle etwas modernere Ansprüche. Das Maverick gibt es in 3 Ausstattungsvarianten als Comp, Elite und Tour. Das Top-Modell Comp kommt als sportlicher Allroader mit Reynolds 631 Rahmen, CroMo Gabel und SRAM Rival 22 Antrieb sowie mechanischen TRP HyRD Scheibenbremsen recht gut ausgestattet daher, inkl. Anlöter für Gepäckträger hinten. Kostenpunkt 1.150 Pfund (= 1.450 Euro)

Raleigh-Maverick-Comp

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